Liebe Clubmitglieder
Das Organisations-Team: Erika Jenny und Maja Griesser
Bei Interesse bitte melden bei : [email protected]
Donnerstag 16. Oktober 2025, morgens wurde die erste Teilnehmer Gruppe in Ondara und die zweite in Teulada von unserem Buschauffeur
Luis abgeholt. Der Tagesausflug soll uns nach Novelda und Villena führen. Unterwegs erhielten wir interessante Informationen von unserem Reise-
führer Rolf. So den Hinweis auf die eingepackten Trauben, die nach Alicante links und rechts unseres Weges in den Reben sichtbar waren, die wir
in der Silvesternacht, eine nach der anderen zu jedem Glockenschlag schlucken und die uns für jeden Monat des kommenden Jahres Glück
bringen sollen. In Novelda besuchten wir das Santuario de Santa Maria Magdalena. D. José Sala Sala, entwarf die Kirche nach dem Vorbild der Sa-
grada Familia in Barcelona. Gebaut wurde sie 1918 unter anderem mit Novelda Marmor. Die Kirche beherbergt die weltweit einzige Marmororgel. Leider waren nur einige Orgelpfeifen zu sehen, da die anderen zur Zeit renoviert werden. Gleich neben der Kirche steht das Castillo de la Mola, ein maurisches Kastell mit dreieckigem Turm, der durch einen sehr engen Treppenaufgang bestiegen werden kann. Hier hatten wir auch Zeit für einen Kaffee und Tostado.
Der Bus brachte uns anschliessend zur Bodega Bocopa in Petrer. Hier ensteht der Wein Laudum, bekannt in seiner speziellen gerippelten Flasche, die patentiert ist. Nach einigen Erklärungen über Traubensorten und deren Kelterung durften wir natürlich noch einige Weinsorten verkosten und auch noch einen Einkauf tätigen.
Zeit zum Mittagessen in der Brasesia Les Pedreres mit einem deftigen Mahl. Danach führte uns der Bus zum Castillo Villena, auch La Atalaya genannt.
Die Burg ist gut erhalten. Der mächtige viereckige Bergfried, ist 30m hoch und kann ebenfalls durch Treppen erklommen werden. Vielleicht waren
einige beim Treppen steigen erstaunt wie hoch 30m sein können. Doch die Aussicht entlohnt sicher die Strapazen.
Als letztes stand der Schatz von Villena auf dem Programm der im Museo de Villena ausgestellt ist. Zu bewundern sind Gold Exponate, Ringe, Armreifen Schalen, die 1963 unweit von Villena in einer Kiesgrube gefunden wurden. Unglaublich schöne Stücke. Sicher führte uns Luis, unser Chauf-
feur, wieder an die Ausgangsorte zurück.
Wir verabschiedeten uns von unserem langjährigen Reiseleiter Rolf, der uns ein letztes Mal begleitet hat und uns wieder viel Wissenswertes mitge-
teilt hatte. Ebenfalls einen herzlichen Dank den Reisorganisatorinnen Maja Griesser und Erika Jenny.
Text: Erika Jenny
1. Tag Anreise nach Soria
Unsere Reise begann in den frühen Morgenstunden mit der Abfahrt aus Teulada und Ondara. Bei angenehmem Wetter und guter Stimmung
machten wir uns auf den Weg Richtung Burgos de Osma.
Ein erster Zwischenstopp fand in Monreal del Campo statt – eine willkommene Gelegenheit für eine kurze Pause und eine kleine Stärkung.
Anschließend hielten wir im charmanten Ort Medinaceli, wo wir durch die historische Altstadt spazierten. Die gut erhaltene Architektur, der
römische Triumphbogen und der weite Blick über die Ebene machten diesen Halt besonders eindrucksvoll. Ein weiterer kultureller Höhepunkt
folgte bei der Durchfahrt von Rillo de Gallo, wo wir ein aussergewöhnliches Haus im Gaudí-Stil bestaunten. Dieses architektonische Kleinod
überraschte mitten in der Provinz mit farbenfrohen Formen und fantasievollen Details – ein echter Hingucker.
Am späten Nachmittag erreichten wir unser Ziel: das Hotel Virrey in El Burgo de Osma. Nach dem Check-in blieb noch Zeit für einen ersten Rundgang
durch den kleinen Ort, bevor wir uns auf den Weg machten um ein Restaurant zu finden. Das war nicht so einfach. Essen konnte man hier erst ab
21.00. Das war für viele schon zu spät. Die Stimmung knickte ein bisschen um. Ein fast gelungener Auftakt unserer Reise!
Text: Gabriela Althaus
2. Tag – El Burgo de Osma
Nach dem Frühstück um 10 Uhr traf sich die Gruppe vor dem Hotel, welches sich in der Nähe des Plaza Mayor befindet, um mit der Stadtführe-
rin Anna-María unserem Reiseleiter Rolf die Stadt El Burgo de Osma zu erkunden. Seit 1962 als Ort von besonderem touristischen Interesse
anerkannt, mit etwas über 5000 Einwohnern.
Die Plaza Mayor, das Zentrum der Altstadt ist von Arkaden umgeben und dient Abends als Treffpunkt für die Einheimischen, aber auch für uns ein
schöner Ort um den Tag ausklingen zu lassen. Auf einer Seite ist das Rathaus im späten Mudéjar-Stil erbaut auf der gegenüberliegenden Seite das Hospital de San Agustín mit seiner markanten Fassade und den zwei Türmen. Auf einem davon hatte sich ein Storchenpaar sein Nest gebaut.
Wir setzten unseren Weg durch den historischen Stadtkern unter den Arkaden der Calle Mayor fort, um die grosse Kathedrale mit ihrem
Renaissance-Portal zu besichtigen. Danach war es ein kurzer Weg über die römische Brücke, von der aus man einen Blick zurück auf die Kathedrale
und die Stadtmauer werfen konnte – besonders nachts ein tolles Erlebnis.
Am Nachmittag war eine Besichtigung des denkmalgeschützten Ortes San Esteban de Gormaz geplant. Als wir bereits voller Erwartung im Bus sassen, verdunkelte sich der Himmel zusehends und die ersten Regentropfen fielen. Bei unserer Ankunft brach ein heftiges Gewitter los, die Schleusen öffneten sich und das Wasser strömte die Gassen hinunter. Da wir uns nicht vorstellen konnten auszusteigen, wurde beschlossen ins Hotel zurückzu-
kehren. Selbst die Scheibenwischer des Busses kämpften mit der Menge an Regen. Es wurde entschieden, den Ausflug auf den folgenden Tag zu
verschieben und so gönnte sich der Eine oder Andere eine kurze Siesta.
Text: Zita Fleith
3. Tag - Besichtigung Soria
Soria ist die Hauptstadt der Provinz Soria im Osten der Autonomen Region Kastilien und Leon. Die Stadt hat 40750 Einwohner. Abseits des klas-
sichen Touristenpfades, überraschte mich diese Stadt mit ihrer Ruhe und historischen Tiefe. Keine Hektik, keine Menschenmassen. Ein Anziehungspunkt ist die romanische Kirche San Juan de Duero, direkt am Fluss. Auch die Concatedral de San Pedro, ein ehemaliges Kloster,
zählt zu den kulturellen Höhepunkten.
Die Altstadt ist ausgesäumt mit ihren engen Gassen, traditionellen Gebäuden und einer ruhigen Atmosphäre. Hier ticken die Uhren ein bisschen
langsamer, als an den Küstengebieten. Ein bekannter Dichter, der eng mit Soria verbunden ist, war Antonio Machado. Erinnerung an ihn ist das
Hausmuseum Antonio-Machado. Der Fluss Duero mit einer gesamten Länge von fast 900 km, der bei Soria vorbei fliesst, entspringt in den Picos
Urbion (Nähe Viruesa, Soria). Dieser Fluss wurde von vielen Dichtern, wie Machado oder Gerardo Diego erwähnt. Oft als Symbol für die kastili-
sche Seele und Melancholie. Und natürlich ist der Weinbau Duero von grosser Bedeutung. Entlang dieses Flusses entstehen einige der berühmtesten und hochwertigsten Weine der Welt.
Ich würde diese Stadt sofort wieder besuchen, wenn ich da mal in der Nähe bin.
Text: Erika Frare
4. Tag - von Burgo de Osma nach Sigüenza
Heute führte uns die vierte Etappe von el Burgo de Osma in der Provinz Soria (Kastilien-León) nach Sigüenza in der Provinz Guadalajara, die bereits
zur autonomen Gemeinschaft Kastilien-La Mancha gehört. Die Fahrt führte durch sanft geschwungene Hügel und weite, stille Landschaften.
In Sigüenza angekommen, stand uns freie Zeit inklusive Mittagessen zur Verfügung. Obwohl die Stadt geschichtsträchtig und charmant ist, er-
wiesen sich drei Stunden Aufenthalt als etwas zu lang – vieles war rasch erkundet.
Anschliessend ging es mit dem Bus weiter Richtung Costa Blanca. Ein kurzer Zwischenstopp in Monreal del Campo sorgte für etwas Abwechslung unterwegs. Nach einem weiteren Halt in Torrent traten wir die Heimfahrt an und erreichten am Abend Ondara und Teulada. Es war schön, auf dieser Reise eine weitere Provinz Spaniens kennenzulernen.
Text: Pepe Barfuss
Mittwoch morgen, 30. Oktober um 09.00 Uhr, bestieg die erste Gruppe den Bus in Teulada und 09.15 Uhr holten wir die restlichen Reiseteil- nehmer/innen in Pedreguer ab. Erika Jenny begrüsste die Reisegruppe und übergab das Mikrofon unserem Reiseleiter Rolf, der uns über das Reise- programm informierte. Er musste uns mitteilen, dass die Besichtigung der Brauerei in Favara nicht möglich ist, da sie aus Sicherheitsgründen, we- gen des Hochwassers, geschlossen werden musste.
Während der gut eineinhalb Stunden Fahrt, erzählte uns Rolf manch Wissenswertes über Xàtiva und die Burg. Beim Tourismusbüro Xàtiva bestiegen wir den Bus, der jetzt anstelle der Bimmelbahn die Besucher/innen zur Burg hinaufführt. Unser Reiseleiter zeigte den Notausgang der Burg, der
uns einen Ausblick auf die andere Talseite erlaubte, das Gefängnis, in dem der Conte Urgell 20 Jahre eingesperrt war, sehr beeindruckend, und seine Grabstätte in der Kapelle. Einige stiegen auf den unebenen Treppen noch weiter nach oben und genossen die grandiose Aussicht über das Tal. Beim Hinuntersteigen Richtung Ausgang hat es noch einen Raum in dem mittels einer Lichtshow das Leben in der damaligen Zeit dargestellt wird. Auf der gegenüberliegenden Seite kann man noch die Reste des Turmes besteigen.
Mit dem Bus fuhren wir anschliessend wieder zum Tourismusbüro zurück. Zu Fuss gingen wir bis zum Restaurant el Cuartero und genossen unser Mittagessen. Danach fuhren wir Richtung Gandia. Nach ca. einer halben Stunde Fahrt, meldete unser Chauffeur, dass der Tunnel den wir durchfahren haben, jetzt gesperrt wurde. Die Zufahrtsstrassen Richtung Valencia wurden gesperrt, da der Turia sowie der Rio Magre am Abend zuvor über die Ufer getreten sind. Wir hatten Glück. Bei uns waren die Regenfälle nicht so stark. Hier gedenken wir kurz der Opfer, die das Hochwasser in Valencia gefordert hat.
Da wir die Bierbrauerei Genesis in Favara nicht besuchen konnten machten wir noch einen Halt in Gandia. Wir schlenderten die Calle Mayor entlang, die einen bis zum Ende wo der Platz mit den Figuren der Familie der Borja ist, die anderen machten es sich in einem der vielen Restaurants gemütlich. Pünktlich trafen sich alle am vereinbarten Treffpunkt wieder, um gemeinsam zum Bus zu gehen. Der Chauffeur brachte uns wieder an die Ausgangspunkte.
Ein grosses Dankeschön unserem Reiseleiter Rolf, der den Dank an die beiden Organisatorinnen Maja Griesser und Erika Jenny weitergab.
Wir, von der Reise Organisation, wünschen allen friedvolle Festtage und einen guten Start ins neue Jahr. Wir melden uns wieder mit Tagesausflügen und mehrtägigen Reiseangeboten im 2025.
Text: Erika Jenny
Erster Reisetag, Montag, 20. Mai
Frühmorgens, um 06.00 Uhr, startete die erste Teilnehmergruppe des Club Suizo Costa Blanca für die 5-tägige Reise nach Salamanca und Umgebung, in Teulada und zwanzig Minuten später stieg die zweite Gruppe in Ondara in den Bus. Die Fahrt ging via Valencia nach Madrid, wobei wir die Hauptstadt durch den ca. 28 km langen Tunnel de Guadarrama durch- querten. Knapp 100 km später, er- reichten wir unser erstes Etappenziel, Avila. Leider konnten wir die Sonne der Costa Blanca nicht mitnehmen, denn ein kurzer Regenschauer emp- fing uns in Avila.
Nichtsdestotrotz machten wir uns auf Entdeckungstour, in Begleitung unseres Reiseleiters Rolf, der uns bis zur Kathedrale führte. Weiteres konnte jeder auf seine Art erkunden, ob das nun die bekannte Stadtmauer war oder den Plaza Mayor oder man sich ein Mittagessen in einem der vielen Tapas Restaurants gönnte. Am späteren Nachmittag fuhren wir weiter nach Salamanca, wo wir unser Hotel Silken Rona Dalba bezogen. Das zentral gelegene Hotel ermöglichte uns, auch nach dem Nachtessen, noch ei- nen Bummel zu machen.
Text: Erika Jenny
Dienstag 21. Mai, Salamanca
Nach dem Frühstück versammelten wir uns vor dem Hotel, bereit für die Stadtführung mit unserem lokalen Führer Mark. Noch eine Anmerkung, es war kalt, 12 Grad, und die Sonne liess auch auf sich warten. Also mar- schierten wir los, das wärmt. Und es war spannend. Ich kann kaum alle Sehenswürdigkeiten erwähnen die wir in diesen 3 Stunden zu sehen bekamen. Hier einige aufgezählt; die Universität die älteste Spaniens, die Kathedrale, die Basilika, das Muschel- haus, Palacio de Monterrey Casa de Alba oder der Plaza Mayor mit all sei- nen kleinen Läden und Restaurants. Mit so vielen Eindrücken und Informationen beladen, verabschiedeten wir uns von Mark.
Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Die einen suchten sich ein Restaurant für ein kleines Mittagessen und sich setzen zu können, die anderen machten sich auf zur Siesta im Hotel. Ein Highlight eines Besu- ches von Salamanca ist sicher das Erlebnis, wenn um ca. 22 Uhr die Lichter auf dem Plaza Mayor angehen. Der «Wow» Effekt ist garantiert.
Text: Erika Jenny
Mittwoch 22. Mai, ZAMORA
Am Mittwoch sind wir mit dem Bus ins 67km entfernte Zamora gefahren. Mark, unser Stadtführer von Salamanca hat uns wieder begleitet und mit interessanten Erklärungen versorgt. Zamora hat ca 60`000 Einwohner und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Stadt liegt auf einem Felshügel über dem Fluss DUERO. Die Grenze zu Portugal ist nur ca 55km entfernt. Sie hat sage und schreibe 23 Kirchen und eine Kathedrale. Diese stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist die Bischofskirche des Bistums Zamora. Seit 1889 ist sie nationales Kultur- denkmal. Das Kathedralmuseum be- wahrt und zeigt Skulpturen, Reliefs, Gemälde und Tapisserien aus ver- schiedenen Zeitepochen. Eine 2m hohe „Silbermonstranz“ und ein Gemälde der Madonna mit Kind gehören zu den Schätzen. Es sind dort auch die grossen religiösen Darstellungen ausgestellt, welche in der Karwoche durch die Stadt getragen werden. Die Prozessionen sind weit über die Stadt hinaus bekannt. In Zamora hat es auch einen Parador (staatliches Hotel) in einem antiken Palast der „Condes de Alba de Aliste“. Den Nachmittag konnten alle selber gestalten mit Verpflegung und Spaziergängen durch den Ort. Den Abend genossen die meisten wieder auf der Plaza Mayor, im Herzen der Altstadt von Salamanca.
Text: Maja Mühlheim
La Alberca 23. Mai
Am 4. Tag besuchte die reisehungrige Schar vom Club Suizo am Vormittag das malerische Dorf La Alberca in der Provinz Salamanca. Das charmante Dorf, bekannt für seine gut erhaltene traditionelle Architektur und engen, verwinkelten Gassen, bot den Besu‐ chern einen Einblick in das authenti‐ sche ländliche Leben Spaniens. Die Reiseteilnehmer konnten die historische Atmosphäre aufsaugen, während sie durch die kopfsteingepflasterten Strassen schlenderten und die mit Blumen geschmückten Fachwerkhäuser bewunderten.
Ein besonderes Highlight des Be‐ suchs war die Besichtigung der imposanten Kirche Nuestra Señora de la Asunción, deren beeindruckende gotische Architektur die Besucher in Staunen versetzte. Die Gruppe hatte auch die Gelegenheit, lokale Köstlich‐ keiten zu probieren und traditionelle Handwerkskunst in den kleinen Ge‐ schäften und Ständen zu entdecken. Ein kulinarischer Höhepunkt war der Erwerb des berühmten Alberca Black Label Schinkens. Das ist eine Delikatesse, die aus frei laufenden, mit Eicheln gefütterten iberischen Schweinen hergestellt wird. Die Reisegruppe vom Club Suizo genoss diesen Vormittag voller Entdeckungen und Begegnungen und freute sich auf weitere spannende Erlebnisse in der malerischen Provinz Salamanca.
Mogarraz
Nach einer kurzen Fahrt mit dem Bus erreichte die Gruppe das schmucke Dorf Mogarraz in der Sierra de Francia. Eingebettet in eine malerische Berglandschaft, ist Mogarraz bekannt für seine einzigartigen, an die Fassa- den gemalten Porträts der Dorfbe- wohner, die das historische und kultu- relle Erbe des Ortes lebendig halten. Besonders beeindruckend waren die kunstvoll gestalteten Holzbalkone und die blumengeschmückten Fas- saden der alten Steinhäuser. Nach einem kurzen Spaziergang durch Mogarraz genoss die Reisegruppe ein Mittagessen mit typischen lo- kalen Speisen. Die Gruppe kehrte in ein gemütliches, familiengeführtes Restaurant ein, das für seine authen- tische regionale Küche bekannt ist. Nach der Rückfahrt ins Hotel schlenderten einige noch einmal durch die beeindruckenden Plätze und Gassen von Salamanca und natürlich durfte auch ein entspannter Drink nicht fehlen.
Text: Gabriela Althaus
Tag 5 Rückfahrt, 24. Mai
Pünktlich um 9 Uhr, wie ein Schweizer Uhrwerk, sassen wir alle im Bus. Das Gepäck, sowie einige Souvenirs schon verstaut und bereit zur Heim- reise, an die knapp 700 km Fahrt, zu- rück an die Costa Blanca. Die Pünktlichkeit der ganzen Reisegruppe war die ganzen Tage vorbildlich!
Wie schon auf der Hinreise bewunderten wir die üppig grüne, endlos weite Landschaft, unterbrochen von leuchtend roten Mohnblumenfeldern. Hie und da sah man in der Ferne ein Dorf oder eine Herde „Torros“. Nach der Kaffeepause fuhren wir weiter Richtung Madrid, zum Zwischen- halt in Aranjuez. Zu Fuss setzten wir unseren Weg fort, vorbei an der Sommerresidenz der Königsfamilie und durch die schön angelegten Park- anlagen des Palastbezirkes. Als Abschluss durften wir im Restaurant „El Rana Verde“ ein leckeres Mittagessen geniessen.
Um 15 Uhr nahmen wir den Rest der Fahrt unter die „Räder“. Man merkte, die 5 Tage haben müde gemacht und so wurde es still im Bus und die Au- gen fielen zu, für eine verdiente Siesta. Auf dem Weg Richtung Gandía war noch eine Pause angesagt. Diese dauerte etwas länger, ausgelöst durch einen technischen Defekt am Bus, der aber fachmännisch von Pepe unserem Chauffeur behoben werden konnte. Nun ging es zum letzten Teil der Reise, mit dem ersten Halt in Ondara und nach 21 Uhr Uhr trafen auch die übrigen Mitreisenden wieder an ihrem Ausgangsort in Teulada ein. Ein grosses Dankeschön an Rolf, unseren Reiseleiter, der uns mit seinem Wissen viel Interessantes vermittelte, sowie an Maja und Erika für die tolle Organisation.
Text: Zita Fleith / Fotos: Rolf Jenny
